DAS TEAM DER WIKING STABLES
KLAUS PORTH: Er ist der Gründer und Inhaber der Wiking Stables, wo er heute eine erfolgreiche Quarter Horse Zucht führt. Bereits mit zehn Jahren entdeckte er seine Liebe zum Reitsport und begann mit 15 seine Lehre zum Berufsreiter (Pferdewirt Rennreiten). Nach einem einjährigen Zwischenstopp bei dem legendären englischen Trainer Captain Ryan Price, baute er bereits mit 28 Jahren in Skandinavien einen erfolgreichen Rennstall auf. Heute engagiert sich der Profitrainer aktiv für den Aufbau der deutschen Quarter Horse Rennszene und ist Obmann des Rennausschusses des Deutschen Quarter Horse Verbandes (DQHA).

DANIELA NÜSGEN: Sie ist nicht nur die Lebensgefährtin von Klaus Porth, sondern auch die gute Seele des Unternehmens. Die zweifache Mutter ist ausgebildete "Pferdewirtin Rennreiten". Ihre Karriere hoch zu Ross begann sie mit 18 Jahren als Berufsrennreiterin in Berlin-Hoppegarten. 1989 wechselte sie nach Köln und arbeitete im Rennstall Asterblüte mit dem Trainer Heinz Jentsch zusammen. Der Kontakt zu Monty Roberts änderte Ihre Einstellung zum Reitsport und zur Pferdehaltung, so dass sie 1995 der Rennbahn den Rücken kehrte. In zahlreichen Kursen und Workshops bildete sie sich zum Thema "Kommunikation mit Pferden" weiter und lehrte später neben Round Pen Arbeit auch in diesem Wissensgebiet. Ihr obliegt auf Gut Barbarahof das Training der Rennpferde (QH).

COWBOY PHILLIP: Seit dem 04. Juli 2002 gehört der jüngste Spross mit zum Team. Noch interessiert ihn die Reiterei wenig. Er versteht seine Hauptaufgabe vielmehr darin, tagsüber zu schlafen und nachts das Nervenkostüm seiner Eltern auf die Probe zu stellen. Wenn er später einmal bei der Pferdearbeit den gleichen Ehrgeiz aufbringt, dann kann man auf Gut Barbarahof mit echter Unterstützung rechnen. Schon jetzt versucht er sich ein wenig als Cowboy im Sattel, allerdings am liebsten noch auf dem braven Holzpferd.
JULIA NÜSGEN: Julia genießt das Leben auf dem Gut in vollen Zügen. Immer entdeckt sie neue Dinge und da müssen auch schon mal Kellerasseln für ein ausgiebiges Spiel herhalten. Für sie ist kein Pferd zu groß; sie zeigt den Vierbeinern schnell wo´s langgeht. Sie erobert in Sekundenschnelle die Herzen der Reiter und hat für jeden eine interessante Geschichte auf Lager. Doch am allerliebsten ärgert sie ihren großen und verwöhnt ihren kleinen Bruder.
ROBERT PORT: Als Sohn von Klaus Porth gehörten Pferde schon immer zu seinem Leben. Bereits als Achtjähriger gewann er auf seinem weißen Ponny "Jonny" sein erstes Turnier. Bis zu seinem zwölften Lebensjahr gewann er unzählige Turniere. Dann machte er seine "Teenie-Pferdepause", die allerdings nur drei Jahre dauerte. Im Jahr 2001 begann er seine Ausbildung zum "Pferdewirt Zucht und Haltung" auf dem Hof seines Vaters. Wenn es seine Zeit erlaubt, trainiert er am liebsten in den Rinderdisziplinen.
BARBARA MAASSEN: Die Tochter von Klaus Porth begann mit fünf Jahren das Voltigieren, wechselte dann zum klassischen Reiten (Dressur und Springen) und stieg mit 13 Jahren um auf Westernreiten. So bekam sie auch das erste Quarterhorse der Familie. Mit 14 wurde sie auf ihrem Pferd Cocky Petjudo Trick WRR Pleasure- und Horsemanship-Champion. Mit dem Zuchthengst Cocky Wiking Bar trat sie mit 19 Jahren sogar bei der Europameisterschaft an. Für den Reitsport hat sie im Moment wenig Zeit, denn der Klapperstorch hat sie im Januar 2004 bedacht. Ihr großes Hobby ist die Country-Musik.
YVONNE ZANDER: Sie hatte Ihren ersten Kontakt zur Familie Porth mit zehn Jahren, als sie regelmäßig auf den Hof kam, um im Stall mitzuhelfen. Es dauerte nicht lange und sie wechselte vom Dressurreiten zum Westernreiten und nahm Unterricht bei Klaus Porth, der ihr Talent förderte und ihr die Teilnahme an zahlreichen Turnieren ermöglichte. Sie ist die treue Seele der Familie und vom Barbarahof nicht mehr wegzudenken. Zur Zeit studiert sie Tiermedizin, kommt aber noch regelmäßig auf den Hof und hilft wo sie kann.